KOPFSACHE

Der Markt ist voll von Werbeexperten. Einstiegshürden oder Qualifikationskriterien gibt es keine.

Sicher gibt es Naturtalente. Diese sind aber eher die Ausnahme.

Wir legen großen Wert auf ein solides Bildungsfundament und eine Fachausbildung in der Werbebranche und/oder IT-Branche, idealerweise ergänzt durch ein Studium.

Auslandserfahrung, kaufmännische Ausbildung oder Studium? Am besten alles – gewürzt mit einer großen Prise Neugier und technischer Praxiserfahrung!

Abitur am Besselgymnasium in Minden, Kaufmännische Ausbildung bei MELITTA in Minden, BWL-Studium in Münster & als „Sahnehäubchen“ das Studium der Werbewirtschaft an der Hochschule für Gestaltung, Technik & Wirtschaft in Pforzheim.

International geprägt durch Praktika bei LA REDOUTE in Lille, Frankreich & das einjährige Traineeprogramm im SKF-Headquarter in Göteborg, Schweden, ergänzt durch das Auslandsjahr in San Diego, USA.

Diese Vita gehört zu ADWERBIT-Head,
Matthias D. Bulius.

Über 20 Jahre verdiente er seine Brötchen bei der ehemals größten Agentur in OWL, eine der bis 2012 30 größten in Deutschland.

Gestartet als Kontakter, übernimmt er nach kurzer Zeit die dortige IT & deren Auf- & Ausbau, vernetzte die Niederlassungen in Wien, Hamburg, München & die der Digital-Experten in Minden, sowie die Anbindung der Agentur Nordkap in Hamburg.

Durch seine Vorbereitungen besteht die Agentur die Herausforderungen der Corona-Krise mit Bestnoten. Sichere, performante Homeoffice-Arbeitsplätze werden in kürzester Zeit eingerichtet. Technische Kommunikation durch Videokonferenztechnik ermöglicht.

Für ADWERBIT-Projekte zieht er je nach Bedarf & Projekt Experten aus seinem Netzwerk hinzu.

Update: Die Point-Werbeagentur hat allen Mitarbeitern gekündigt.

Durch den Wegfall der Beilagenaufträge der hagebau seien 98% des Umsatzes weggefallen & keine Fortsetzung des Geschäftsbetriebes möglich.

Obwohl der weitere Geschäftsbetrieb – wie behauptet – nicht möglich ist, hat man mir nach über 20 Jahren Firmenzugehörigkeit als „Gratifikation“ eine außerordentliche Kündigung nachgeschoben und mich freigestellt.

Behauptet wird, ich würde ihnen mit dieser privaten Webseite „im Kerngeschäft“ Konkurrenz machen.

Dass das Kerngeschäft der Agentur besagte 98% Beilagenproduktion ist und dass dieser Bezug demnach völlig absurd & ein Widerspruch in sich ist, scheint nicht zu stören.

In Zeiten von Pfandbon Urteilen scheint jeder noch so abstruse Vorwand einen Versuch wert zu sein.

Als Sahnehäubchen werden die Gehaltszahlungen an mich zurückgehalten. Juni-Gehalt plus Urlaubsgeld, in Kürze das Juli-Gehalt.

Der gegnerische Anwalt – hierauf angesprochen – zeigt sich regelmäßig überrascht & sichert umgehende Zahlung zu. Zuletzt beim gescheiterten Gütetermin. Der Schuldner würde jetzt umgehend zahlen & es hätte an Krankheitsausfällen in der Buchhaltung gelegen. Alle anderen Kollegen haben jedoch ihre Gehälter erhalten.

Am Ende der Kündigung wird angeraten, sich um einen neue Stelle zu bemühen.

Im Gütetermin mokiert einer der beiden gegnerischen Anwälte sich explizit darüber, dass ich dies mit dieser Seite tue – und der Richter nickt zustimmend.

Liest sich wie eine geskriptete RTLII-Doku, ist aber leider Realität.

Wäre auch bei dem damaligen Geschäftsführer, Rüdiger Weichert, der mich eingestellt hat, völlig anders gelaufen. Aber Zeiten und Geschäftsführer ändern sich.

Deshalb:

Sollten Sie eine herausfordernde Position zu besetzen haben, eine erfahrene Führungskraft für Projekte in „unerforschten“ Gebieten oder einen IT- oder Verwaltungsleiter suchen: ich bin ab sofort wieder „käuflich“! Lassen Sie uns darüber sprechen. Die richtige Aufgabe zieht mich jederzeit vom Hocker.

Die Werbebranche zahlt traditionell schlecht. Dies ist nun ein Vorteil für meinen neuen Arbeitgeber. Meine Gehaltsvorstellung ist im Vergleich zu IT-Leitern in anderen Unternehmen vergleichsweise bescheiden. Ich habe jahrelange Erfahrung darin, mehr Gewicht auf die Work/Life-Balance zu legen, wehre mich aber auch nicht gegen ein angemessenes, leistungsgerechtes Gehalt, Firmenwagen und Homeofficeanteil.

Ich freue mich auf Angebote von fairen Arbeitgebern mit hoher Sozialkompetenz & Wertschätzung ihrer Mitarbeiter.